Kategorie: Kommunikation

Das ist, glaube ich, der für uns Eltern zeitweise schwierigste Part und in meinen Augen der wichtigste überhaupt. Wenn wir es schaffen, unser Kind zu begeistern, zu inspirieren, unser Denken und Handeln in gleicher oder zumindest ähnlicher Weise von uns zu übernehmen, dann fühlen wir uns zufrieden. Doch sind wir immer wieder gefordert, gerade darum unser Sein und unseren Sinn zu hinterfragen, zu reflektieren. Für…

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Claus-Dieter Kaul, einer meiner liebsten Montessori-Menschen, hat die 10 Wünsche der Kinder mal zusammen getragen. Ich finde sie sehr überzeugend, weswegen ich sie gern aufgreife. Basis seiner Denke ist die Tatsache, dass Kinder und Jugendliche in der heutigen Zeit (er sprach zeitlos schon 2001 davon) viel mehr lernen müssen, zwischen gegensätzlichen Wertvorstellungen, Anschauungen und Lebensformen gezielt Entscheidungen zu treffen, um sich an selbst gewählten Zielsetzungen…

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Claus-Dieter Kaul, einer meiner liebsten Montessori-Menschen, hat die 10 Wünsche der Kinder mal zusammen getragen. Ich finde sie sehr überzeugend, weswegen ich sie gern aufgreife. Basis seiner Denke ist die Tatsache, dass Kinder und Jugendliche in der heutigen Zeit (er sprach zeitlos schon 2001 davon) viel mehr lernen müssen, zwischen gegensätzlichen Wertvorstellungen, Anschauungen und Lebensformen gezielt Entscheidungen zu treffen, um sich an selbst gewählten Zielsetzungen…

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Philosophieren ist ein wunderbarer Austausch von unerwarteten Gedankenmomenten. Das geht auch schon sehr früh mit Kindern. Eine feine Idee dazu kommt aus diesem kleinen handlichen Büchlein: Der Seelenvogel von Michal Snunit. Das Buch ist schon über 30 Jahre alt und hat nichts an Aktualität verloren. Michal Snunit erzählt in leichten Worten, ergänzt durch simple Strichzeichnungen von Na’ama Golomb, was die Seele sein könnte und wie…

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Ich-Botschaften

Posted by August 11, 2016

„Kannst du nicht endlich mal …“ 
„Du bist schon wieder …“
 „Andauern sage ich dir …“ 
„Permanent machst du …“ 
„Immer muss ich dich …“ Das sind durchaus die gängigen Aussagen, wenn wir selber mit einer Situation nicht glücklich sind und das Gegenüber etwas nicht so sagt, macht oder tut, wie wir es erwartet haben. Unsere Formulierung ist jammernd, anklagend und unter Umständen auch verletzend….

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„Jetzt liegen deine Sachen schon wieder überall rum!“ „Mach endlich deine Hausaufgaben – andauernd muss ich was sagen!“ „Die Nachbarin geht mir permanent auf den Senkel!“ „Immer diese dummen Bemerkungen im Meeting!“ Immer, permanent, andauernd – fällt dir was auf? Ja, dein Jammern wiederholt sich. Und sei ehrlich: Ändert es was an der Situation oder der Person? Nein, sonst würde es ja auch kein „immer,…

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Das ist doch ein Widerspruch in sich – glücklich streiten, oder? Nein, denn eine respektvolle Auseinandersetzung ist sehr erfrischend, egal, ob es sich dabei um deinen Partner, deine Familie, Kollegen oder sogar Freunde handelt. Es gilt nur ein paar Regeln zu beachten: • wenn noch zu viel Wut im Bauch ist, bitte um ein Gespräch in 5 Minuten – nutze diese Zeit, um dich räumlich…

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Ich lese gerade das Buch „Quellen innerer Kraft“ von Pater Anselm Grün, einem Benediktinermönch. Darin geht es unter anderem, sich seiner eigenen Kindheit bewusst zu werden. Vielleicht erinnerst du dich an die Mantras deiner Eltern: Pass auf … Nein, lass das … Werde erstmal groß, dann … Sei still … Solange du deine Füße unter meinen Tisch stellst … Du nervst … Erst die Arbeit,…

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Jour fixe

Posted by Mai 25, 2016

Als Paar und auch als Elternteam ist es hilfreich, wöchentlich ein Jour fixe durchzuführen. Bitte wählt dazu möglichst immer die gleiche Zeit, die von beiden eingehalten werden kann. Die Regelmäßigkeit ist wichtig, nicht unbedingt die Länge. Schafft für diese Zeit einen störungsfreien Raum ohne Fernsehen, Handys und Kind. Ich empfehle euch, zu Beginn die organisatorischen Dinge zu besprechen, die im Alltag keinen Besprechungsrahmen gefunden haben….

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Begrüßung

Posted by Mai 7, 2016

Heute möchte ich dich auf die Begrüßung deines Kindes aufmerksam machen. Ich weiß, dass Eltern dazu neigen, so ziemlich alles von ihren Kids wissen zu wollen, insbesondere wenn sie aus der Schule zurück sind. Die tägliche Frage: „Wie war es in der Schule?“ kann auf Dauer beide Seiten unglücklich zurücklassen. Schon bald kommt unter Umständen nur noch ein knappes „Gut“. Vielleicht kannst du dich in…

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