Als ich 5 Jahre war hat meine Mutter mir immer gesagt, dass es das Wichtigste im Leben sei glücklich zu sein.
Als ich in die Schule kam baten sie mich aufzuschreiben, was ich später einmal werden möchte. Ich schrieb auf: „Glücklich“.
Sie sagten mir, ich hätte die Frage nicht richtig verstanden und ich antwortete ihnen, dass sie das Leben nicht richtig verstanden hätten.
– John Lennon –

Nun – das mit dem Glück ist manchmal gar nicht so einfach. Fest steht: Wenn Eltern glücklich sind haben die Kids auch das Glück für sich gepachtet. Gemeint ist eine lebens- und liebenswerte Grundstimmung, die auch mal eine respektvolle Auseinandersetzung zuläßt.

Gern möchte ich dir erste Impulse für dein Glück geben:
• Du bist für dein Glücksgefühl verantwortlich, niemand anderes oder nichts anderes. Denn sollte das Andere nicht mehr da sein, würde dein Glück damit verschwinden.
• Finde heraus, was dich glücklich macht. Vielleicht hast du es ja auch nur vergessen, weil sich dein Leben verändert hat.
• Verabschiede dich von Menschen, die dich nicht glücklich machen. Dazu hast du alle Freiheiten – wirklich!
• Denk über deinen Fernsehkonsum nach und wie viel Negatives dir dort tagtäglich gezeigt wird, ebenso das Radio und das Internet. Brauchst du das wirklich?
• Mach dir bewusst, wie dankbar du sein kannst, für Großes und vieles Kleines. Dir geht es gut!
• Sei großzügig – zu dir und zu deinem Umfeld! Verteile ein Lächeln, lobe dein Kind, schenke jemanden einen Moment der Aufmerksamkeit!

Ich lese gerade „Corporate Happiness als Führungssystem“ von Dr. Oliver Haas. Er verbindet wissenschaftliche Studien mit dem Arbeitsleben und somit auch das Leben in Familien. Zudem trifft er damit gerade sehr genau den 6. Kondratieff-Zyklus, in dem es um die psychosoziale Gesundheit geht – sehr zu empfehlen!

Mein derzeitiges Lieblingsbuch ist „Die stille Revolution“ von Bodo Janssen! Sein Impuls lässt sich auch auf die eigene Familie übertragen. Vieles von mir habe ich dort wiederfinden dürfen! Schau gern selbst: